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Was ist eigentlich Gesundheitswandern?

Die meisten Menschen bewegen sich zu wenig. Gesundheitswandern ist eine sanfte Methode, wieder in Bewegung zu kommen und dabei an Kraft, Kondition, Koordinationsfähigkeit und psychischer Stärke zu gewinnen.
Mehr Ausdauer, Kraft und Koordination

Beim Gesundheitswandern trainieren Sie ganz behutsam Ihre Ausdauer. Durch die Bewegung in der Natur nehmen Sie viel Sauerstoff auf, stärken die Muskulatur und kräftigen Knochen und Gelenke. Die vielfältigen Bewegungsmuster beim Bergauf- und Bergabgehen verbessern Ihre Motorik, sodass Sie sich sicherer bewegen und die Angst vor Stolpern oder Stürzen verlieren. Die Kondition wird besser, und Sie können bald längere und anspruchsvollere Strecken bewältigen. Für viele Menschen ist das ein toller Erfolg und Motivation, weiter zu machen.

Naturerlebnisse als Seelenstreichler

Hinzu kommen die positiven Effekte für die Psyche. In der Natur gibt es weniger störende Reize als im normalen Alltag mit seiner Unruhe, dem Lärm und unzähligen visuellen Eindrücken. Das Gehirn muss weniger Informationen sortieren und verarbeiten und kommt zur Ruhe. Beim Gesundheitswandern lernen Sie, im Hier und Jetzt zu sein, den Alltag hinter sich zu lassen und das Hamsterrad negativer Gedanken zu verlassen. Das schützt vor Stress und Bornout.

Die richtige Begleitung machts

Besonders viel Spaß macht Gesundheitswandern zusammen mit anderen Menschen. Unsere Empfehlung: Suchen Sie Gleichgesinnte, mit denen Sie wandern und die Natur entdecken. Am besten ist es natürlich, eine Tour mit einem/r ausgebildeten Gesundheitswanderführer/in zu machen. Die nach Deutschem Wanderverband zertifizierten Gesundheitswanderführer sind super ausgebildet, qualifiziert und vermitteln Ihnen ganz viel Spaß beim Wandern.

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